Energetische Bauwerksabdichtung "Isolierende Kapillarwassersperre"   für die maschinelle Mauerwerks-Injektion  Legt Mauern und Wände dauerhaft trocken auch wenn die länger als 100 Jahre feucht sind. © by Piko Hydrophob 2015 Horizontalsperren    Flächensperren          Stehsperren            Kapillardruck Allgemeine Hinweise: Das Handwerker Produkt Piko Hydrophob 140® N ist eine hochwertige und unbedenkliche Injektionsflüssigkeit für die  maschinelle Niederdruck Injektion zur Trockenlegung von Mauerwerk aus porösen mineralischen Werkstoffen/Baustoffen wie zum Beispiel  Mörtel, Beton, Klinker, Gas-/Porenbeton, Kalksandsteine, Lehm usw. gegen das aufsaugen von Wasser.   Die polymeren Piko Hydrophob 140® N Wirkstoffmoleküle sind etwa 1000 mal kleiner wie Nanoteilchen und eine Million mal  kleiner wie die Tropfen der Silikon Mikroemulsion und verengen daher den Porendurchmesser nur weniger als unerhebliche 4%. Der  Baustoff behält so ungehindert seine natürliche Dampfdiffusionsfähigkeit. Die Wirkstoffteilchen legen sich dabei nicht wie andere  Injektionsstoffe nur auf die Porenwände oder verstopfen diese sogar, sondern verbinden sich fest mit diesem und werden so dauerhaft  ein Teil des Steins, die wasserabweisend wirken. Der Kapillare Wassertransport im Mauerwerk wird so unterbrochen und das darüber sich  befindende Mauerwerk kann austrocknen.   Es lassen sich mit Piko Hydrophob 140® N Horizontalsperren, Flächensperren und sog. Stehsperren, die zum Beispiel vor gemauerten Kellerschächten notwendig sind (siehe Bild), erstellen. In vollflächigen Wandsperren ist die Horizontalsperre inklusive und  macht teure und oft umständliche Schachtarbeiten unnötig. Die Dämmung übernimmt dabei die sich in den Baustoffporen befindlichen  Luft/Gase als sehr schlechter Wärmeleiter.  Die Piko Hydrophob 140® N Hydrophobierkraft (135° - 143° Rw=Randwinkel) übertrifft die der herkömmlichen Nano-/Silikon- Injektionsflüssigkeiten um ein vielfaches und kann im stark durchfeuchteten Mauerwerk Kapillardrücke von ca. 15 - 20 bar erzeugen  welche das Wasser aus den Baustoffporen verdrängen (siehe Kapillardruck). Die Silikon-Micro-Emulsion ca. 110° - 115° RW. Durch die  starke Hydrophobierkraft ist die Hydrophobierung an normalen Gebäudebedingungen bei geschlossenem Fugenbild bedingt  druckwasserbeständig, bei einem Labortest widerstand diese so an einem poröser hydrophobierter Ziegelstein eine Wassersäle von 20  Meter. Sind die Fugen durchlässig wegen Mörtel Fehlstellen, empfehlen wir in Kombination als sog. Kombisperre unsere  wasserunempfindlichen Spezial-Epoxidharz Systeme  KalmarPox EPH UW oder GrizzlyPox Haft-EPH UH zu verwenden. Diese sind Alkali beständig, haben eine verzögerte Wasserreaktionszeit von ca. drei Stunden und eine hervorragende  Flankenhaftung an nassen Baustoffen. Das ideale und perfekte Haft-Harz für kraftschlüssige Verbindungen auch für Risssanierungen oder  Beton-Reparaturen. Siehe auch Kapitel der EPH.  Piko Hydrophob 140® N enthält keine Salze oder erzeugt hygroskopische bzw. Kristalldruck erzeugende Salze im Baustoff wie z. B. Kali- Wasserglas/-Silikonat, es bindet kein Wasser als sehr guter Wärmeleiter im Baustoff durch Gele die Wärmebrücken und   Kondenswasser verursachen, sondern trocknet Baustoffe aus. Die Baustoffporen werden wieder mit Luft gefüllt, so dass die natürliche  Wärmedämmung des nahezu labortrockenen Baustoffs wieder hergestellt wird, so Heizkosten sparen hilft und dem Schimmel die wichtige  Nahrung Wasser entzieht. Zementschlämmen und sog. Wassersperrputze sind hier unnötig und gehören einer überholten und nicht mehr  zeitgemäßen Bauwerksabdichtung an die nach unser Meinung nur die Aufgabe hatte mangelnde Wirkung zu verschleiern. Für den eiligen  Handwerker empfehlen wir Sanierputze (Opferputz) oder nach der Trocknung nicht sperrende Kalkzementputze zu verwenden.  Für das Piko Hydrophob 140® N  Niederdruck-Injektionsverfahren                               empfehlen wir ein Durchfluss-Messgerät Digimet E35 zu verwenden.                                                     Gern bieten wir Ihnen dieses Gerät zusammengebaut für Sie an.  Tipp: Rechtzeitig vor Wärmedämmarbeiten sollten die Wände mit Piko Hydrophob 140® N trockengelegt werden. Überprüfen Sie auch die Feuchtigkeit der Fassade mit Hilfe der Thermographie durch einen zertifizierten Thermographen und imprägnieren Sie diese  mit Piko Hydrophob 140® O, der gesamte Trocknungsprozess kann so verkürzt werden. Lesen Sie bitte Wissenswert hier im Internet-Angebot.  Verarbeitungshinweise: Piko Hydrophob 140® N ist eine sog. Kaltsperre und erfordert kein vorheriges trocknen durch Aufheizen der nassen Wand.  Auch wenn unsere Injektionsflüssigkeit, bevorzugt durch seine niedrige Oberflächenspannung in der  Wirkstoff und Lösemittel  Kombination eine hohe eigenkriechfähig von 30 - 50 cm bewiesen hat und so Bohrlochabstände von 25 cm (einreihig) möglich machen, ist  auch die Verarbeitung nach dem WTA e. V. Merkblatt 4-4-04/D "Mauerwerksinjektion bei kapillarer Feuchtigkeit" die einen  Bohrlochabstand bei Horizontalsperren von 12,5 cm fordert, möglich. Da die Festlegung von Bohrlochabständen keinen Sinn macht, wurde  diese Regelung wahrscheinlich aus Rücksichtnahme für Mitgliedfirmen gemacht, die mit größeren Bohrabständen Probleme haben.  Die Piko Hydrophob 140® N Injektionsmenge pro Bohrloch ist festgelegt und muss lediglich angepasst werden. Bei Piko Hydrophob 140® N Flächensperren im Abstand von 25 cm senkrecht wie waagerecht schachbrettartig versetzt  bohren, die oberste Bohrlochreihe sollte wenn möglich Oberkante Erdreich von der anderen Wandseite erfolgen. Die  Verteilungsgeschwindigkeit hängt wesentlich von den angebohrten Mörtelfugen oder vorhandener Hohlräumen ab.  WTA: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. Sicherheitshinweise: Piko Hydrophob 140® N ist weder giftig noch ätzend, die Zündfähigkeit liegt in etwa bei Diesel/Lampenöl. Trotzdem sollen Sie die Flüssigkeit nicht einatmen und geeignete Schutzkleidung, Schutzmaske, Schutzbrille und Arbeitshandschuhe tragen.   Bitte beachten: R 22 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.                             R 2 Darf nicht in Händen von Kindern gelangen, bitte unzugänglich für Kinder lagern/abstellen.                             S 62 Bei verschlucken kein Erbrechen herbeiführen, ärztlichen Rat einholen, Etikett vorzeigen.                            Lager-/Transportfähig unter 0 °C möglich.